Glücklich sein: Wie du deine Träume verwirklichen und Ziele erreichen kannst

glücklich sein_träume verwirklichen

In diesem Post dreht sich alles ums glücklich sein und Träume verwirklichen. Darum, wie du sie erkennen, wiederentdecken und verwirklichen kannst. Dabei teile ich viele Details meiner persönlichen Geschichte und wie ich mein Leben neu gestartet habe.

Ja, das ist einer dieser langen Posts, in dem ich mich nicht an die „schreibe nicht mehr als 800 Wörter“ Empfehlung gehalten habe. Ich glaube auch, dass du unglaublich von meiner Story und den vielen anderen Ideen profitieren kannst, wenn du deinen eigenen Weg gehen und deine Träume verwirklichen willst.

Inspiration zu diesem Post fand ich in den Büchern „Big Magic“ und „Art of War“, welche ich beide wärmstens empfehlen kann. Beide Bücher beschäftigen sich mit dem Thema umsetzen. Wie schafft man es in einer Welt voller Ablenkungen und Optionen, seine Träume, Ideen und Kreativität auszuleben.

Wenn ich so um mich schaue, sehe ich viele Menschen die feststecken. Nicht, dass sie etwa Geld oder Materielles vermissen würden, nein es fehlt jede Form von Leuchten in den Augen und Begeisterung für etwas – irgendetwas.

Ich weiß nicht genau wann die meisten Menschen ihre Träume liegen lassen. Es ist aber total tragisch anzusehen, wie lethargisch die Masse durch die Tage geht, ohne offensichtlich nur einen Funken Liebe und Begeisterung für das Dasein zu spüren. Von glücklich sein, ist hier keine Rede…

Ich empfinde es als zu tiefst traurig, denn das Leben ist dazu da genossen und in vollen Zügen gelebt zu werden. Und schon jetzt höre ich die Stimmen auf mich einprasseln: „Aber das ist nicht so leicht“ oder „Du wirst schon sehen, wenn du eine Familie hast“ oder „Ja das Leben ist einfach hart“. Nichts von dem ist wahr und du hast die Chance ein Leben nach deinen Vorstellungen zu leben – du musst es nur tun!

Meine Geschichte im Kurzdurchlauf

Ich habe eine sehr spezielle Beziehung zum Thema Träume verwirklichen. Ich steckte selbst fest, in einer Welt, die nicht meine war. Ich hatte alles und doch fühlte ich mich zu tiefst unfrei. Um ehrlich zu sein, wusste ich nie so recht, was ich aus meinem Leben tun sollte. Unterstützung zur Berufsentscheidung gab es quasi nicht und selbst konnte ich in meinen – sowieso eher schwierigen Teeny-Jahren – nicht abschätzen, was ich denn beruflich machen wollte.

Was dann folge war ein klassischer Griff ins Klo. Ja klar, ich habe eine gute Schulausbildung genossen und danach auch noch berufsbegleitend studiert, nur meinen innersten Wünschen hat das alles nicht entsprochen. Falls du Kinder hast, kann ich an dieser Stelle nur empfehlen sich schon früh genug mit dem Thema Schulausbildung oder Berufswahl mit den Kindern auseinander zusetzten. Die meisten Menschen haben im entscheidenden Alter überhaupt keinen Plan und professionelle Beratung und Berufsfindung macht absolut Sinn – das sind gut investierte Euros.

Die Tragik der modernen Berufswelt

Das tragische an der modernen Berufswelt ist die Spezialisierung der Jobs. Was sich für die Unternehmen super anhört, ist der Tot jeder kreativen Freiheit im Beruf. Die meisten Bürojobs sind heute so stumpf, dass man selbst ohne Vorkenntnis in zwei längstens drei Monaten alles lernen kann, was es zur Pflichterfüllung benötigt. Interessante und ehrliche Ingenieursjobs, in denen man mit spannenden und kniffligen Aufgaben konfrontiert wird, werden an den meisten Orten ohne Erfolg gesucht. Kein Wunder, dass sich Menschen langweilen und unterfordert fühlen. Es gibt nicht genug Aufstiegsmöglichkeiten für jedermann und viele Jobs sind auch einfach langweilig, da kann man nichts verschönen. Platz zum Glücklich sein ist vielerorts nicht geboten. Naja höre ich dich sagen, der Job ist nicht dazu da dich glücklich zu machen. Ja, ich stimme voll zu, jedoch sollte dieser große Teil unseres Lebens, uns doch eher unterstützen als behindern.

Der innere Schmerz

Mein innerer Schmerz war riesig – immer dann, wenn ich dem Ausdruck verlieh, bekam ich es mit Kopfschütteln zu tun. Naja wie soll man auch verstehen, dass jemand mit einem offensichtlich perfekten Leben unzufrieden ist. Glücklich sein – war in dieser Phase für mich weit weg. Ich wollte es und träumte davon, jedoch war ich es in keiner Weise. Eine sehr wichtige Lektion ist, dass es nicht das perfekte Leben für jedermann gibt.

„Das perfekte Leben für Jedermann gibt es nicht“

Menschen sind zu unterschiedlich als dass irgendjemand anderes entscheiden kann oder soll, was er machen soll. Mitte Zwanzig war mein innerer Schmerz nicht mehr zu ertragen. Das Ganze wandelte sich in depressive Phasen. Mein Ausweg war ein Werkzeug, dass zumindest besser ist als jede Droge, der Sport. Das einzige für das ich noch lebte, war das tägliche Training, bis zum Exzess wurde gesprintet, sowie Liegestütze und Klimmzüge gemacht. Die Körperliche Anstrengung hielt mich zumindest am Leben. Man mag es nicht glauben, aber das feststecken in einer falschen Welt, brachte sogar Gedanken hervor, die das Leben grundsätzlich hinterfragte. Ich war zwar doch noch ein Stück davon entfernt, mich selbst zu verletzen, jedoch konnte ich an diesem Punkt Menschen gut verstehen, die sich selbst verstümmelten oder noch ärgere Maßnahmen ergriffen.

Depressiv trotz eines guten Lebens?

Ich fühlte mich gefangen in einer Welt, die nie meine war. Zwar sehr wohlbehütet, jedoch streng konservativ aufgezogen, hatte das verspielte kleine Kind und der Hippie – Michi bald keinen Platz in meiner Entwicklung. Das Leben wie es die Gesellschaft fordert, hat schließlich linear zu sein.

Schon als Kind träumte ich davon frei zu sein. Frei von allen Zwängen der Gesellschaft. Frei davon nicht mit der Masse mitgehen zu müssen. Frei davon, zu Leuten nett zu sein, die man eigentlich gar nicht mag. Frei von der 5 Wochen Urlaub pro Woche Gefangenschaft.

Irgendwo auf dem Weg, habe ich auch diesen Traum verloren, den ich erst vor ein paar Jahren wiederentdeckte. Es ist kein Wunder, dass ich absolut tragisch traurig war, weil mein makelloses Leben so gar nicht dem entsprach, was ich als gutes Leben definiere.

Depression kann viele Gründe haben und einer davon ist, dass Menschen nicht ausleben (können), von dem sie träumen.

Die Gesellschaft und Ihre Fesseln

„Wenn es leicht wäre, würde es jeder tun“

Diese Worte hallen in meinem Kopf, während ich auf der Terrasse meines Heimathauses bei meinen Eltern sitze und diese Zeilen schreibe. Die letzten zwei Jahre war ich quasi durchgehend unterwegs auf Reisen in Asien und Afrika oder irgendwo in den Alpen Ski fahren. Was ist das für ein Leben fragst du dich? Ja davon habe ich immer geträumt, die Welt zu bereisen und meinen Unterhalt mit Unterrichten und Spaß zu verdienen. Wobei man als Skilehrer zwar ganz viel Spaß hat und die Bezahlung eher sehr mau ist 😉

Dein Umfeld mag offener und toleranter sein, jedoch habe ich zumindest gleich viel Ängstliche als unterstützende Stimmen zu meinem neuen Lebensstil erhalten. Menschen die im System sind, wie Lemminge und ohne zu denken arbeiten gehen, habe selten ein gutes Wort für diese Vorhaben übrig. Viel zu groß ist die Angst, dass genau du deine Träume lebst und sie selbst nicht.

Warum Menschen dazu tendieren, dich zurückzuhalten

Du musst dir vorstellen, dass du für jeden Menschen ein Spiegel bist und die Menschen dir auch nur das zurück geben was sie in sich tragen. Wenn du jetzt damit beginnst aus der Herde auszutreten, zeigst du deinem Umfeld auf, dass du etwas Anderes machst und du deinen eigenen Ideen Platz gibst. Das wiederum weckt Unzufriedenheit in den Menschen in deinem Umfeld, weil sie an ihre eigenen Träume und Ideen erinnert werden. Um den Schmerz der Unzufriedenheit zu vermeiden, werden sie dich, deinen Lebensstil und deine Träume hinterfragen und vielleicht sogar kritisieren. Das ist deren Welt und nicht deine – lass dir davon nicht den Mut nehmen.

„Um ihren eigenen Schmerz zu verstecken, werde sie deinen Lebensstil kritisieren“

Du darfst und musst für dich ganz alleine entscheiden, was du willst und dann ziehe es einfach durch. Die Gesellschaft lebt in engen Fesseln. Wenn du deine Träume verwirklichen und deine Kreativität ausleben willst, darfst du dich nicht davon zurückhalten lassen, was die Masse der Schafe tut.

Wenn ich von meinem aktuellen Lebensstil erzählen, bekomme ich oft nicht einmal Fragen zurück, weil es nicht nur ein wenig anders, sondern so abstrakt ist, dass es schon wieder unreal erscheint.

Die Verantwortung dein Ding zu machen

Der Mensch lebt gerne bequem. Bequem bedeutet auch, dass Veränderung nur getan wird, wenn wirklich notwendig. Es ist sehr leicht, seine Träume für eine Zeit völlig zu vergessen. Bis an diesem Tag, an dem man feststellt, dass jede Begeisterung aus dem Leben verschwunden ist. Kennst du deine Träume noch? Kannst du dich daran erinnern, was du unbedingt einmal im Leben tun wolltest?

Die sogenannte Komfortzone ist warm und kuschelig. Egal ob du dich so radikal verändern willst wie ich oder einfach den Job wechseln, die Haare knall rot färben oder die Studienrichtung wechseln willst, es liegt an dir.

„Niemand außer dir, wird deine Träume für dich verfolgen“

Egal wie groß deine Angst vor der Veränderung und auch vor der Meinung der anderen ist, du musst es TUN. Wenn du die Schritte zur Veränderung nicht setzt, wird es niemand für dich tun. Die Konsequenz ist, dass du deine Träume mit ins Grab nehmen wirst.

Was kostet es wirklich, deinen Träumen zu folgen.

Oft haben wir eine völlig falsche Vorstellung davon, was es kostet etwas zu tun. Beim Wort „Kosten“ denke ich nicht nur an Geld, sondern auch an alle anderen Gesellschaftlichen Umstände.

Wenn du weißt, was du tun möchtest, dann schreibe dir einmal auf, was es bedarf deine Träume zu verwirklichen. Bei mir war es eine längere Zeit zu reisen und ich hatte Angst, vor den finanziellen Kosten. Die Kosten dafür, kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, sind überschaubar. Wenn du mit einfachen Unterkünften zu recht kommst, kannst du in Asien sehr gut für €1000 pro Monat oder auch darunter leben.

Was kostet es dich, endlich das Buch zu schreiben von dem du Träumst? Es kostet deine Zeit, deine Hingabe und den ersten Schritt, endlich damit zu beginnen.

Was ist die Alternative zur Veränderung? Was kostet es dich emotional, nichts zu tun?

Oft denken wir bei Träumen an die Unerreichbarkeit und die riesen Entfernung, die uns vom Ziel trennt. Aber weißt du was? Wenn du nie den ersten Schritt wagst, wirst du auch nie deine Träume erreichen können. Es ist eine einfache Ausrede zu sagen, ich schaffe das doch eh nie. Ist es nicht viel besser, etwas zu versuchen für das man Begeisterung verspürt, als etwas bekanntes zu tun, dass du eigentlich total langweilig findest?

Steve Jobs hat in seiner sehr bekannten Commencement Ansprache folgendes gesagt: „Ich schaue jeden Tag in der Früh in den Spiegel und frage mich: Wenn heute der letzte Tag ist an dem ich lebe, würde ich tun, was ich heute tue? Immer dann, wenn ich mehr als drei Tage in der Reihe mit nein geantwortet habe, wusste ich, es war Zeit etwas zu verändern.“

Willst du glücklich sein?
Dann mach es wie Steve und bringe etwas mehr Klarheit in dein Leben. Beginne damit dich einfach zu fragen, ob du zufrieden bist mit deiner Situation. Wenn du ein Schäufelchen drauflegen willst, kannst du dich fragen, ob du Begeisterung verspürst für das, was du tust.

Drei kraftvolle Fragen:

Kannst du dir erlauben deinen Träumen nicht zu folgen?

Wirst du am Totenbett mit 85 Jahren bereuen, dass du diesen Schritt nicht gewagt hast?

Was genau hält dich davon ab, deine Träume zu verfolgen?

Ein großer Irrglaube

Nicht alles im Leben muss immer Spaß machen. Wenn ich sage, folge deinen Träumen, dann meine ich nicht, dass du jetzt sofort den Job kündigen solltest um dein Herzensprojekt zu verfolgen. Deine Passion zu leben kann auch erfordern ganz normale Arbeiten zu gehen, oder dir auch eine Teilzeit Arbeit zu suchen. Ja auch finanzielle Stabilität, schafft Raum für deine Kreativität. Wenn du die finanziellen Ressourcen hast, umso besser. Wenn nicht, wird dir nichts Anderes übrigbleiben, einer Arbeit als Angestellter nachzugehen, bis du vielleicht irgendwann von deiner Muse leben kannst.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch keinen Spaß macht, wenn finanzielle Ängste das Leben dominieren. Diese existenziellen Ängste blockieren die kreativen Arbeiten an deinen Träumen. Sorge also zuerst dafür, dass du ein halbwegs stabiles Fundament hast auf dem du dann dein Herzensprojekt aufbauen kannst.

Du musst dein Leben selbst definieren. Wie willst du leben?

Falls du dich gerade wunderst, dass du kein Herzensprojekt hast und nicht mehr weißt, wovon du geträumt hast, dann würde ich dir empfehlen dich wieder etwas stärker mit dir selbst zu verbinden.

Wir können ein Leben verbringen, dass total von unserem Herzen und unseren Träumen abgeschnitten ist, empfehlen würde ich das jedoch auf Dauer nicht. Genau dann, wenn wir unsere innersten Wünsche und Bedürfnisse zu lange unterdrücken, entwickeln sich unzufriedene Zustande und in weitere Folge eventuell sogar depressive Phasen. Die Wissenschaft weiß mittlerweile, dass Depressionen teilweise einfach eine Unterdrückung von Bedürfnissen darstellen und genau das ist es auch, was wir mit unseren Träumen tun – wir unterdrücken sie.

Nimm dir etwas Zeit für dich höre auf deine innere Stimme. Diese Stimme des Herzen ist immer da, nur ist sie viel leiser als die Nebengeräusche der Umwelt. Du kannst versuchen, dich zu erinnern, von was du als Kind und Jugendlicher geträumt hast. Erstelle deine eigene Lebens-Philosophie. Schreibe nieder, wie du leben willst, für was du stehst, was deine Werte sind. Lerne dich (wieder) kennen und versuche jeden Tag etwas mehr nach deiner eigenen Idee zu leben.

Wenn du aktuell nicht glücklich bist und es dir an Begeisterung fehlt, muss dein erster Schritt Reflexion sein. Nur du selbst kannst dir die Zeit nehmen, zu erkennen warum das gerade so ist und was genau du verändern willst/musst.

Veränderung muss nicht immer radikal sein.

Oft fehlt einfach nur etwas – eine Sache. Es kann gut sein, dass wenn du Musik, Sport oder das Schreiben in deinen Tag integrierst, du auf einmal wieder total happy bist. Es muss nicht immer der radikale Cut sein, bei dem du alles auf einmal Veränderst. Auch wenn ich diesen radikalen Schritt getan habe und es nicht bereue, möchte ich niemanden dazu anstiften unüberlegte Schritte zu tun.

Eine Technik kann dir Klarheit bringen – Mein perfekter Tag

Eine Übung die ich wunderbar finde und gerne mit Klienten durchführe, ist „Mein perfekter Tag“. In dieser Übung stellst du dir vor deinem geistigen Auge deinen perfekten & optimalen Tag vor. Was beinhaltet dieser? Wo willst du leben? Mit wem? Stadt oder Land? Kinder? Freunde? Hause oder Wohnung? Sport? Essen? Garten? Familie? Ort?

Nimm dir dazu ausreichend Zeit und durchlebe deinen perfekten Tag in der vollen Detailtiefe. Leg dich dazu am besten an einem ruhigen Ort nieder und schließe die Augen. Lass dich in deiner Vorstellung genau dorthin mitnehmen, wo du dich wohl fühlst. Dorthin, wie du gerne leben willst und alles so gestaltet ist, wie du es gerne hättest. Diese Übung wird dir großen Aufschluss darüber geben, in welche Richtung du dich bewegen willst und sollst. Wichtig: Nach der Übung schreibst du dir am besten alle Details auf, die so in dir hochgekommen sind. Dieses Dokument kannst du dann als deine Vision zum „Glücklich sein“ ansehen.

 

Schließen möchte ich diesen Post mit dem Zitat einer meiner Lehrer OSHO, den ich gerne persönlich getroffen hätte. Im Buch Mut, aus dem dieser Ausspruch stammt, plädiert er für die Befreiung von allen äußeren Einflüssen und Zwängen und für das Ablegen aller Masken um das wahre Selbst zu entdecken. Das Buch ist ein Mutmacher und Augenöffner zugleich und hat das Potential jedem – spirituell interessierten – Menschen weiterhelfen zu können.

„Nur im Wagnis gewinnt das Leben Reife und Wachstum“

 

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Photo by Tony Ross on Unsplash

 

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