Was wirklich zählt: Wie du Liebe in alle Lebensbereiche integrieren kannst

Liebe in jeden Bereich deines Lebens

In diesem Post erfährst du nicht weniger als, wie Liebe dein Leben revolutionieren kann und warum es so wertvoll ist Liebe in jeden Lebensbereich zu integrieren.

Es gibt mittlerweile viele Studien, die untersuchen, wie es Menschen ergeht, denen der Tod unmittelbar bevorsteht.

Eine Aussage, die immer wieder auftaucht, ist das Bedauern, nicht den Mut gehabt zu haben, seine eigene Version zu leben und zu sehr für andere gelebt zu haben. Reginald Ray schreibt im Buch „Buddhist Tantra“ davon, dass in Amerika 90% der Menschen am Sterbebett bedauern, nicht mehr geliebt zu haben.

Mut und Liebe sind im Leben näher beieinander als man glauben mag, denn Liebe erfordert viel Mut.

Liebe als Tabuthema?

Wir sollten mehr lieben. Jaja sagst du und gehst weiter deinem Tagesablauf nach, so wie immer. Warum ist Liebe zu so einem Unwort geworden? Liebe gilt als schwach, nachgiebig und feminin. In einer Welt, die von Fortschritt, Wachstum und Emanzipation geprägt ist, hat Schwäche keinen Platz.

Speziell für Männer ist es Tabu, über Liebe zu sprechen, überhaupt Liebe zu denken. Immer wieder – wenn ich gegen dieses Tabu verstoße – ernte ich diese: „Du bist doch ein fucking Hippie“ Blicke. Aber selbst Frauen dürfen nicht Liebe sein, denn das entspricht doch schließlich nicht dem modernen und starken Klischee der selbstständigen Frau. Klischees? Ja Klischees prägen unseren Alltag und unser Leben wohl mehr, als sich das jemals jemand zugestehen würde. Die Krux dabei ist auch, dass es (fast) nicht möglich ist sich diesen zu völlig zu entziehen.

Was bedeutet es nun mit Liebe zu leben?

Liebe kannst du auf viele Arten ausdrücken.

Gegenüber Menschen ist wohl die offensichtlichste Art und Weise. Jedoch ist Liebe aus meiner Sicht überhaupt nicht auf einen Bereich deines Lebens – die Beziehungen – begrenzt. Vielmehr, sollt es deine Mission sein, möglichst alle deine Lebensbereiche mit Dingen zu füllen, die du liebst.

Umso mehr Liebe du gibst, umso liebevoller wirst du dich selbst fühlen. Somit ist Liebe auch etwas positiv Egoistisches. Wer also mehr liebt, fühlt automatisch mehr Liebe für sich selbst.

Was ist mit deinen Freunden, Bekannten und den Menschen, die dich umgeben?

Liebe deiner Familie und Freunden gegenüber hört sich super leicht an. Was ist aber mit diesen nerv tötenden Diskussionen, die du mit deiner Mutter immer führst oder den Auseinandersetzungen mit deinem Bruder? Kannst du dein Herz trotzdem öffnen, diese belanglosen Dinge einfach wegschieben und trotzdem voll lieben? Die Kunst dabei ist nicht darüber zu sprechen, sondern es zu fühlen und aus zu leben. Im besten Fall schaffst du es deine Liebe und deine Zuneigung von jeglicher Erwartung zu befreien und nach dem Motto „what ever, ich liebe dich trotzdem“ zu leben.

Was ist mit den Menschen, die dir Energie rauben?

Sind sie alle gut für dich? Chancen stehen gut, dass auch du einen dieser Lebenselixier-raubenden Energievampire in deinem nahen Umfeld hast. Wäre es nicht wichtig aus Liebe zu dir selbst, endlich klare Grenzen zu setzen?

Was ist mit deinem Job beispielsweise? Liebst du die Zeit am Arbeitsplatz? Wenn nicht warum? Kannst du es schaffen ihn zu lieben? Nein, dann suche dir besser einen anderen Job. Du verbringst zumindest 50% deines Lebens in deinem Job, warum also etwas tun, dass du nicht lieben kannst.

Und dann sind da noch all die Dinge, die wir tun, weil wir sie eben tun.

Hast du dir schon einmal mit etwas Abstand angesehen, was du den ganzen Tag so treibst? Ein Tagebuch zu schreiben kann hierbei viel Klarheit bringen. Chancen sind groß, dass du dabei Dinge finden wirst, die dir so überhaupt keine Freude bereiten und von Liebe ganz weit entfernt sind.

Warum wir uns mit Dingen ablenken, die eigentlich keinen Wert haben?

Meine einfache Antwort ist: Weil wir es gelernt haben.

Die Gesellschaft funktioniert einfach so, die meisten Menschen leben so, daher stehen die Chancen auch gut, dass du schon früh gelernt hast, einen ständigen Kompromiss zu leben. Es gilt als überaus wichtig, etwas mit seiner Zeit zu machen, die „Freizeit“ mit Dingen zu füllen, auch wenn sie wenig Sinn machen. Wenn dein Leben erst einmal mit Aufgaben gefüllt ist, bleibt wenig Raum für wirklich gute und Dinge.

Danke einfach einmal an dein Liebesleben. Wie einfach ist es als Single die offensichtliche Lücke mit oberflächlichen Affären und „Gspusis“ zu füllen, die doch nicht wirklich glücklich machen, dein Herz nicht wirklich hüpfen lassen, aber deiner Meinung nach besser sind als alleine zu sein.

Was du dabei aber nicht bedenkst, ist die Tatsache, dass du dir mit vielen oberflächlichen Dingen, eventuell den Raum für die echte und liebevolle Beziehung selbst verbaust. Ich wiederhole mich: Wenn dein Leben erst einmal mit Mist gefüllt ist, bleibt wenig Raum für Echtes! Das gilt für Beziehung wie für Dinge, Hobbies und auch alle anderen Aufgaben.

Ja ich meine damit, dass du vielleicht weniger als mehr tun sollst, denn mit dem Weniger, bleibt etwas Freiraum für mehr von dem was wirklich zählt – für dich. Das ist dabei ganz entscheidend, du darfst für dich selbst entscheiden, was dir Freude bereitet, Spaß macht und für was du Liebe empfindest. Ist das nicht wunderbar? Wenn du unsicher bist, wohin dich dein Leben bringen soll, kann du in diesem Post etwas Inspiration finden.

Bis jetzt hattest du Ausreden, weil du es nicht besser gewusst hast.

Spätestens nachdem du diesen Beitrag fertiggelesen hast, ist es deine absolute Verantwortung ab sofort dafür zu sorgen, mehr Zeit mit Dingen zu verbringen, die du liebst.

Ein absolut genialer Beitrag zu diesem Thema liefert Derek Sivers hier: https://sivers.org/hellyeah

Die Idee „Hell Yeah or NO“ drück genau diese Liebe aus. Wenn du nicht absolut entzückt bist dieses oder jenes zu tun, dann lass es doch besser und lasse dadurch Raum für die wirklich schönen und guten Dinge.

Wie auch immer du es nennst – bringe viele Momente und Elemente in dein Leben, die du liebst und du wirst nicht nur die besten Tage deines Lebens haben, sondern auch absolutes Glück (emp)finden. Liebe kann dabei mehrere Dimensionen haben: unkonditionierte Liebe zu Menschen, Inspiration, Herzenswärme, Freude, Lust, Ekstase, Rausch, Euphorie und vieles mehr…

Es erfordert viel Mut dich auf andere Menschen voll einzulassen, diese anzunehmen wie sie sind und völlig frei von allen Restriktionen zu lieben. Diese Liebe nennt man dann auch „Wahre Liebe“, „unkonditionierte Liebe“ oder wie im Englischen „unconditional love“.

Call to Action:
Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann bitte ich dich nun darum, die Inhalte auf der Sozialen Plattform deiner Wahl zu teile. Klicke dazu einfach auf den Butten direkt unterhalb dieses letzten Absatzes. Mehr zum Thema Selbstvertrauen, verwirklichte Träume, Mentaltraining und Achtsamkeit findest du auf meiner Facebook Seite und direkt auf meinem Blog.

Photo by S A R A H ✗ S H A R P on Unsplash

Diese Posts werden dir auch gefallen
Gute Beziehungen machen dich glücklicher – Studienergebnis Was ist denn wirklich ein gutes Leben? Ja wirklich, hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was für dich ein gutes und glückliches Leben is...

HINTERLASSE EINE ANTWORT

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Social Media

Weil du es kannst.
Melde dich jetzt zum Newsletter an!
Sei immer am neuesten Stand und erhalte Updates zu meinem Blog, meinen Angeboten und viel Inspiration direkt in deinen Posteingang.

BONUS: Als Dankeschön bekommst du mein eBook: „Achtsamkeit im Alltag integrieren“.
Ja, ich will am Laufenden bleiben
Nein, danke.
close-link

Pin It on Pinterest